FDP Nesslau


Parolenfassung: FDP für Osthilfe

Bad Ragaz, 26. Oktober 2006 | Die Mitglieder der FDP des Kantons St.Gallen trafen sich in Bad Ragaz, um die Parolen für die beiden eidgenössischen Abstimmungen vom 26. November 2006 zu beschliessen. Nach einem interessanten Referat von Max R. Hungerbühler (CEO und VR-Präsident Bischoff Textil AG und Präsident des Textilverbandes Schweiz) und einem hochkarätigen Podium mit Ständerätin Erika Forster und Nationalrat Walter Müller auf der Pro-Seite und dem SVP-Nationalrat und AUNS-Präsidenten Dr. Pirmin Schwander (SZ) auf der Gegenseite, sagten die Mitglieder klar JA zum bilateralen Weg – JA zum Osthilfegesetz.

Das Bundesgesetz über die Familienzulagen wurde nach einer engagierten Podiumsdiskussion zwischen Kantonsrat Fredy Fässler (Fraktionspräsident SP SG) und Nationalrat Andreas Zeller von den Mitgliedern einstimmig bei sieben Enthaltungen abgelehnt. Die FDP ist nicht gegen die Familien, aber gegen eine verfehlte Zulagenpolitik nach dem Giesskannenprinzip. Für die FDP bedeutet erfolgreiche Familienpolitik, eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erreichen. Dazu gehören die Einführung von umfassenden Blockzeiten in Schulen und Kindergärten, die Schaffung von freiwilligen Mittagstischen und der Ausbau von Krippenplätzen, finanziert durch die Wirtschaft, die Eltern und den Staat.

Übersicht Parolen:

Eidgenössische Vorlagen: Bundesgesetz über die Familienzulagen
Parole: NEIN
Stimmen Ja: 0 Stimmen Nein: 58 Stimmenthaltungen: 7

Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas
Parole: JA
Stimmen Ja: 57 Stimmen Nein: 6 Stimmenthaltungen: 2



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News der FDP Schweiz
Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

Bern, 7. September 2010

Medienmitteilung

 

Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

FDP.Die Liberalen begrüsst Unterzeichnung mit Bulgarien und Rumänien

 


 

Heute haben das Aussen- und Volkswirtschaftsdepartement die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien unterzeichnet. FDP.Die Liberalen ist überzeugt, dass sich die Reduktion der ökonomischen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU positiv auf die Schweiz auswirkt. Die Unterstützung ist ein integraler Bestandteil unserer Europapolitik. Sie trägt nachhaltig zu stabilen Beziehungen bei. Die gegenseitige Zusammenarbeit auf dem erfolgreichen bilateralen Weg ermöglicht beste Wirtschaftsbeziehungen zu den europäischen Staaten – das schafft neue Arbeitsplätze.

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Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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